Naturschutzgruppe in Großpösna

„Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.“

 

2019 formierte sich eine Natur- und Umweltschutzgruppe, die sich auch 2020 einmal im Monat samstags ab 10 Uhr treffen wird. Abweichungen für z.B. Abendexkursionen oder andere Trettorte werden gesondert mitgeteilt.

Treffpunkt: Botanischer Garten Oberholz

Eine Voranmeldung ist erwünscht.

Die Veranstaltungen sind bis auf wenige Ausnahmen kostenfrei.

Die Veranstaltungen werden meistens von Heike Schüürmann, Biologin und Muldental-Ranger Lothar Andrä durchgeführt.

 

18.1.2020     Wintervögel + Vogelfutter; Infos zu Lebensweise, Krankheiten....

22.2.2020     Haselmaus, Seidelbastsumpfgebiet

14.3.2020     Haselmauskästen bauen und ausbringen

28.3.2020     Beteiligung an der Müllsammelaktion in Großpösna, die privat organisiert

                       ist; Treffpunkt 10 Uhr an der Gemeinde Großpösna

18.4.2020     Botanischer Garten + KuHstall führen unter dem Themendach

                       "Nachhaltigkeit" ein #cleanup an einem Areal am Störmthaler See durch

                        mit anschließender Führung über die Zentraldeponie Cröbern.

                       Treffpunkt: 10 Uhr auf Parkplatz Bergbau-Technik-Park

16.5.2020     7 - 9 Uhr Vogelstimmenexkursion im Schloßpark Belgershain; öffentlich

                       beworben mit Teilnehmerbeitrag (5 €, Kinder 2 €)

13.6.2020

18.7.2020

15.8.2020

12.9.2020

10.10.2020

14.11.2020

12.12.2020

 

Am Freitag, den 22.5.2020 wollen wir wieder Fledermäuse von 19.30 – ca. 22 Uhr beobachten; beginnen wird Claudius Kerth mit einem etwa einstündiger Vortrag (Veranstaltung ist offen für alle und daher kostenpflichtig: 8 € Kinder 4 €). Währendessen bieten wir Bastelaktionen für Kinder an.

 

Der Botanischen Garten Oberholz engagiert sich zunehmend in der Umweltbildung. Dazu bieten wir bereits eine Vielzahl verschiedener Projekte an, entwickeln jedoch unser Engagement in Natur- und Umweltschutz und Umweltbildung stetig weiter. Durch die Kooperation mit der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt Akademie (LaNU) haben wir einen starken Partner an unserer Seite.

 

Die Neugründung einer Naturschutzgruppe ist eines unserer neuen Ziele. In Zeiten steigenden Rückgangs der Artenvielfalt und zunehmenden Insekten- und Vogelsterbens sowie Verlust an Artenkenntnis sehen wir eine wichtige Aufgabe in der Sensibilisierung für unsere Natur. Diese zu erleben, zu begreifen und zu beschützen ist unser Ziel.

Gern möchten wir uns an der Etablierung von Jungen Naturwächtern JUNAs beteiligen und suchen Kinder und Jugendliche im Alter ab 7 Jahren, die sich dazu zunächst unserer Naturschutzgruppe anschließen und regelmäßig an unseren Treffen teilnehmen wollen. Denn wir brauchen euch junge Menschen, die aktiv und  ehrenamtlich für den Naturschutz mitarbeiten. Ihr erhaltet am Ende eurer Ausbildung ein Zertifikat, das euch als JUNAs auszeichnet.

 

Dazu die Beschreibung der LaNU:

Junge Naturwächter Sachsen

 

Wie sehr das ökologische Gleichgewicht unserer Erde und die biologische Vielfalt in der Natur gefährdet sind, wird immer mehr Menschen bewusst. Dabei fängt Artenvielfalt schon vor der Haustür an und kann von jedem einzelnen beobachtet und geschützt werden. Wie sich junge Menschen für den Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt in Ihrem eigenen Umfeld einsetzen können zeigt das Projekt „Junge Naturwächter Sachsen“. 

Über intensive Naturbegegnungen, spannende Naturerlebnisse und tiefe Naturerfahrung  in vielen Naturschutzeinrichtungen können Kinder und Jugendliche die nötigen Kompetenzen erwerben, um selbst aktiv zu werden.

 

Das Programm "Junge Naturwächter Sachsen" richtet sich an Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren, die gerne draußen sind, sich für Natur und Landschaft sowie biologische Vielfalt interessieren und im Naturschutz aktiv werden möchten. 

In verschiedenen Naturschutzstationen Sachsens können Interessierte in regelmäßigen Abständen zum "Jungen Naturwächter" oder zur "Jungen Naturwächterin" ausgebildet werden. In der Nähe ihrer Einrichtung treffen sich die Kinder und Jugendlichen in Wäldern, an Flüssen, Bächen, Teichen oder auf Wiesen. Gemeinsam mit Gleichgesinnten entdecken sie unter Anleitung von Fachleuten spannende Themen rund um die Natur und Landschaft beim Forschen, Zuschauen und Mitmachen.

 

 

Kontakt: entweder über das Kontaktformular ( siehe unten) oder telefonisch unter 034297-41249

 

Heike Schüürmann (Biologin), Lothar Andrä (Muldental-Ranger)

 

 

 

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